Träume und Albträume

Eigentlich sind Träume immer großartig. Man sollte sie viel öfter haben. Man kann zwischen drei Arten unterscheiden:

Wunschträume, in denen sich Wünsche erfüllen oder der Träumende diesen hinterherjagt. Der Träumende wird reich oder trifft auf einen wichtigen Menschen.

Albträume, aus denen man schreiend aufwacht. Man wird erschossen, von einem Monster verfolgt, von Geisterwesen in eine andere Dimension entführt etc.

Träume, in denen Utopisches geschieht. Man kann plötzlich fliegen, über Landschaften oder durch das All. Oder man ist ein Vampir oder z.B. ein General in einem Militär-Strategiespiel.

Nach einem bewegenden Traum will man vielleicht wissen, was dieser Bedeutet. Traumdeutung-Lexikas helfen dabei und entschlüsseln mögliche Bedeutungen von Traumsymbolen. Natürlich gibt es den Traumdeutung-Service auch im Netz.

Davon abgesehen werden Träume auch sehr gerne in Esoterikforen beantwortet.

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Positiver Magnetismus

Es gibt den theoretischen Zusammenhang zwischen Gesundheit und Wohlstand auf der einen Seite und positiven Gedanken auf der anderen Seite. Das leuchtet ein, ist aber zeitlich oft sehr weit entfernst voneinander.


Es gibt aber eine Art positiven Magnetismus, den man sofort aktivieren kann. Sobald vor allem bei Tagesanfang miese Laune aufkommt, neigt man dazu, mit einem leichten Grummeln in den Tag zu gehen. Zumindest manchmal. Da werden keine großen magischen Effekte losgetreten. Aber die Grundhaltung ist eine Gereizte. Negative Dinge entstehen. Man wird verbal ungeduldig und erntet die entsprechende Reaktion. Die kann mal gar keine, selten aber auch schwere Folgen haben.


Den umgekehrten Fall kann man sich auch zusammenreimen. Mit bester Laune in den Tag, selbst wenn man nicht wirklich gut geschlafen hat. Freundlichkeit nach Außen und zu sich selbst. Dinge gelingen, Fortschritt stellt sich ein, Kommunikation klappt. Das Ergebnis ist Ansehen und Erfolg.

Negative Parapsychologie

Außersinnliche Wahrnehmungen können überwältigend sein. Da kann eine kleine neurotische Regung schon eine halbe Paranoia auslösen. Vor allem wenn sie im falschen Moment, also mit einer parapsychologischen Empfindung kommt.
Das Wissen, dass etwas geschehen wird, kann sich so mit der Angst vermischen. Dadurch wird die Angst erst recht zur Realität. Sie wird magnetisch aufgeladen.

Um negative Befürchtungen von wirklichen Gefahrwarnungen des Unterbewusstseins zu trennen, gibt es sicherlich unterschiedliche Möglichkeiten. Eine Methode wäre aber, auf eine große Trennung zu verzichten und grundsätzlich nur das Erwünschte als zukünftige Realität zu akzeptieren. So lassen sich negative Befürchtungen in etwas Produktives verwandeln.

Kann man Gefühle hellsehen?

Eine Form des Hellsehens kann sich auf Gefühle und andere innere Zustände richten. Man versucht einfach, das vorauszusehen, was sich demnächst in seinem Inneren abspielen wird.
Das geht sogar mit einem Online-Hellseher , kostenlos im Internet zum Spielen.

Wie innen so Außen!
Wenn man voraussieht, was man in Zukunft denken wird, kennt man auch seine Zukunft. Vor allem weil man unerwünschten Haltungen entgegensteuern kann. Das ist ein großer Nutzen, seine zukünftigen Regungen zu kennen.

Alles Kopfsache
Eine weitere Möglichkeit, zukünftige Gemütszustände herauszufinden: Man legt sie fest und hält sich daran. Allgen entgegenlaufenden Gedanken kann man entgegenwirken.

Hellsehen im Kasino

Ein Ort, an dem hellsichtige Fähigkeiten (wenn man denn welche hätte) besonders lukrativ einzusetzen sind, wäre ein Kasino. Eigentlich werden sie es auch. Wenn jemand herausfindet, ob geblufft wird, oder sein eigenes Bluffen unterdrückt, greift die Person vielleicht auf außergewöhnliche Kräfte zurück. Und das ohne es zu merken.

Eine Form von Magie ist es, ein Glückspilz zu sein. Man sieht in die Zukunft und hat einfach viel Glück. Das ist kein Freibrief für Kamikazeaktionen, aber vielleicht das Quäntchen Glück, das den Unterschied zwischen Gewinn und Verlust ausmacht, wenn man den Spieltisch verlässt.

Die Jedi und ihre hellsichtigen Eingebungen

Wer kennt sie nicht, die Jediritter aus Star Wars und ihre hellsichtigen Instinkte. Ein Jedi spürt, wenn jemand lügt oder eine Gefahr droht. Somit ist ein Jediritter gewisserweise hellsichtig.

Dieser Orden aus der Star Wars Saga schickt seine Mitglieder durch eine Art esoterische Ausbildung. Unverzichtbar sind dabei Kräfte, die man auf der Erde als magisch bezeichnet hätte. Im Mittelalter hätten sie einen offen auftretenden Jedi vermutlich versucht auf den Scheiterhaufen zu verbrennen. Obwohl natürlich keine Armee von Inquisitionsschergen einen Jediritter hätte niederstrecken können. Vor allem wenn der zu seinem Lichtschwert noch ein paar Blaster, Thermaldetonatoren und vielleicht noch so etwas wie einen X-Flügler organisieren kann.

Traumerinnerungen und Hellsehen

Ein Déjà Vu erleben. Wer kennt es nicht, das Gefühl etwas schon mal geträumt zu haben. Man kennt die Situation, kennt vielleicht die Gesichter irgendwoher oder das spezielle Gefühl, schon mal da gewesen zu sein, vielleicht in einem anderen Leben oder einer anderen Dimension. Doch eigentlich war man noch nie an diesem Ort oder in dieser Situation.

Das kann manchmal ein Vorbote von etwas sein. Leider kann man nur schwer sagen, von was genau.
Möglichkeiten:

  • wichtige Lebensphase steht bevor
  • besonders hellsichtige Phase steht an
  • Wunscherfüllung klappt in naher Zukunft

Doch ebenso kann es sein, wie es so oft in der esoterischen Wahrnehmung vorkommt, dass sich nichts Hellsichtiges nach diesen Traumerinnerungen ereignet.